Karstquellen
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Die Hamel entspringt in Hamelspringe am Ostrand des Süntelberges bei 184 m ü. NN 52° 11, 27" N 9° 25, 22" O Foto: Marcel Daslik |
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Wolfgang am Langenfelder Wasserfall am 28.02.2010 nach der Schneeschmelze. Foto: Marcel Daslik |
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Der Langenfelder Wasserfall am 28.02.2010
nach der Schneeschmelze. Foto: Marcel Daslik |
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Die Schwefelquelle bei Bessingen, Coppenbrügge am Ith
Hier handelt sich um eine starke schwefelhaltige Kalzium- Magnesium- Sulfat- Hydrogenkarbonat-Quelle
mit einem Schwefelwasserstoffgehalt. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Die Schwefelquelle bei Bessingen Erläuterungstafel in der Nähe der Burgruine in Coppenbrügge. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Naturdenkmal Krater bei Bad Nenndorf. Die Bezeichnung Krater beruht auf dem optischen Eindruck, der aus Travertin bestehende Ringwall am Quellteich auf die Betrachter macht. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Kalkgesättigtes Wasser trifft hier auf eine undurchlässige Tonschicht welches aus dem
Deister abfließende Niederschlagswasser an die Oberfläche. Sobald das Wasser mit Luft in
Berührung kommt, scheidet sich Kalk ab, welches sich am Teichrand ablagert. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Der Blautopf ist eine Karstquelle am Südostrand der Schwäbischen Alb. Er befindet sich in der Stadt Blaubeuren. Der Blautopf und Jochen Hasenmayer Foto: Jana Wichmann |
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Die Rhume ist ein etwa 48 km langer rechter Nebenfluss der Leine im südlichen Niedersachsen. Quelle:Karstwanderweg Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Ihre Quelle ist eine der ergiebigsten Karstquellen Mitteleuropas deren Wasser durch unterirdische Zuflüsse aus wasserreichen Harzflüssen stammt. Quelle:Karstwanderweg Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Schon seit Jahrtausenden sind Quellen für Menschen mystische Orte und Kultstätten Sie symbolisieren Fruchtbarkeit und neues Leben. Quelle:Wikipedia Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Nettequelle bei Herrhausen - Seesen. Sie entspingt unterhalb des Netteberg. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Die Nettequelle bei Herrhausen - Seesen. Geologische Entstehung - Netteberg - Muschelkalk / Trias. Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Nette Quelle (Sprung) bei Herrhausen am Harzrand. Sie ist die 2. größte Quelle in NDS nach der Ruhmequelle. Foto: Salvatore Bologna |
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Nette Quelle (Sprung) bei Herrhausen am Harzrand. Die Schüttung ist beachtlich obwohl viel weniger als die große Schwester. Foto: Salvatore Bologna |
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Und immerhin liegt sie auch ganz hübsch und fließt eine lange Strecke unter Tage. Nach dem verlassen des Trichters unterwandert ihr Wasser die Bahn durch einen Stollen. Foto: Salvatore Bologna |
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Polje und Schwinde im Karstgebiet Südharz. Wolfgang an der Schwinde - am Nußteich bei Nüxei Foto: Holger Schwegmann |
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Die Springwiese - Nußteich bei Nüxei - Südharz Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Schwinde - Nußteich bei Nüxei - Südharz Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Versickerung der Steina - Südharz Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Wolfgang an der Versickerung Foto: Holger Schwegmann |
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Das Nixseebecken (Nussteich) eine Polje im Gipskarst - bei Nüxei Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Das Nixseebecken befindet sich in einer Ebene welches mehrere Dolinen aufweist. Einige davon sind mit Wasser gefüllt. Die größte Doline ist der Weißensee. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Spring bei der Fitzmühlensteilwand - Trogstein Bei der Springwiese - bei Nüxei Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Lutterquelle ist einer der bedeutsamen Karstquellen auf der Hochfläche des Elm. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Der nördliche Quelltopf. Die Stadt Königslutter bezieht ihr Trinkwasser direkt vom Lutterspring. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Einer der südlichen Quelltöpfe Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Schunterquelle bei Räbke auf der Hochfläche des Elm, die als Sturz-und Sprudelquelle
bezeichnet werden kann. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Der Schunterquelle auf der Spur. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Man könnte bei den Verzweigungen des Bachbettes, besonders nach dem Winter die Schunter auch als der Amazonas des Elm bezeichnen. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Typische Quellanzeiger ist das Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara) Milzkräuter (Chrysosplenium) Riesen-Schachtelhalm (Equisetum giganteum). Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Der Wasserbaum im Winter - Februar 2008 Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Quellteiche im Winter - Februar 2008 Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Quellteiche im Winter - Februar 2008 Mehrere kleinere Quellen vom Ith speihen die Quell - Teiche von Bad Salzhemmendorf. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Wolfgang mitten im Quellbereich in Förste. Foto: Salvatore Bologna (SBH) |
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Die Salza zwischen Förste und dem Lichtenstein Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Salza zwischen Förste und dem Lichtenstein Die Lichtenstein Höhle bei Dorste Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Jettenquelle bei Düna Sulfatquelle Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen bei Förste Der Große Mühlenteich - Chloridquelle Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen bei Förste Der Große Mühlenteich - Chloridquelle Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen bei Förste kleiner Seitenarm der Grafenquelle - Mischwasser Aus der Grafenquelle wird Mineralwasser gewonnen. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Das Quellgebiet bei Förste Blick auf die Quellen - Mischwasser Heil und Mineralwasser aus Förste Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Lamme ist der linke bzw. südliche Nebenfluss der Innerste im Landkreis Hildesheim. Die Quelle entfließt einer ummauerten Quellgrotte. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen von Alt Wallmoden und Baddeckenstedt treten in Form von zwei Springquellen auf. 2007 Dez. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen von Baddeckenstedt und Alt Wallmoden. 2007 Dez. Eine interessante Karstquelle ist der Kirschensoog Er liegt die meiste Zeit des Jahres trocken und führt nur nach ergiebigen Sommergewittern und nach der Schneeschmelze Wasser. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquellen von Baddeckenstedt und Alt Wallmoden. 2007 Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Die Karstquelle bei Alt Wallmoden. Petersbrunnen auf dem Ritterskopf - 2007 Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Eine Karstquelle am Lichtenberge 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Blick auf zwei zugewachsene Quellen bei Dieckholzen Auf der Gemarkung - Eichenberg November 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Der Winterbach im Ostsüntel Foto: Wolfgang Kunzmann |
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Mundloch der Phyllitisquelle am W-Hang des Riesenberges (Höllbachtal) am 15.09.1998 Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Hirschzungenfarne auf Kalktuff an der der Phyllitisquelle am W-Hang des Riesenberges
(Höllbachtal) am 15.09.1998 Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Hirschzungenfarne auf Kalktuff an der der Phyllitisquelle am W-Hang des Riesenberges
(Höllbachtal) am 15.09.1998 Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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I. Dorsten u. Dr. Sabart an der Quellhöhle Herrihausen am Ost-Süntel. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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I. Dorsten am Quellmund der Karstquelle vom Weller. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Dachtelfeldquelle, Kat.Nr. 3721/Q04, Röseborn Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Die Schweinesuhlen-Quelle im Süntel am 10. April 1999. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Mundloch der Wittkopfquelle im Ostsüntel am 10. April 1999. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Kalktuff-Bildung an der Wittkopfquelle im Aug. 1997. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Quellsumpf der Wittkopfquelle im Aug. 1997. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Eine Karstquelle im Landkreis Holzminden Foto: Archiv HGN. |
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Eine Karstquelle im Landkreis Holzminden Michael und Ingo Foto: Archiv HGN. |
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Eine Karstquelle im Landkreis Holzminden Foto: Archiv HGN. |
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Eine Karstquelle im Landkreis Holzminden Michael und Ingo auf der Suche nach neuen unerforschten Höhlen. Foto: Archiv HGN. |
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Eine Karstquelle im Landkreis Holzminden Foto: Archiv HGN. |
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Eine Karstquelle im Wolfstal / Deister. Vom 23.2.1985 Fotografie von Klaus Tuschinsky (HFH.) Höhlenfreunde Hannover Es zeigt eine nur zeitweise aktive Quelle z.Z. der Schneeschmelze (als es noch Schnee im Deister gab). Im hinteren Teil der Quelle: Thomas Freimuth |
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Blick auf eine Tafel bei Ockensen am Ith. Januar 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Eine Karstquelle bei Ockensen am Rande des Ith. Januar 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Blick auf den vereisten Wasserbaum von Ockensen. Der Wasserbaum im Januar 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Blick auf den Wasserbaum von Ockensen. Der Wasserbaum im Januar 2007. Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Blick auf den Versinterten Wasserbaum von Ockensen Das hier entstandende Gestein nennt man Kalksinter Durch Menschenhand und die Natur entstanden. Foto: Wolfgang R. Kunzmann (HGN) |
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Kalksinterbildung an einer Quelle durch Ausfällung von Kalciumcarbonat. (Travertin) Foto: Wolfgang R.Kunzmann (HGN) |
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Kalktuff / Quelltuff vor der Langen Föhrtalquelle im Süntel, 19.09.1998 Auf dem Bild links Hartmut Brepohl Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Kalktuff / Quelltuff vor der Langen Föhrtalquelle im Süntel, 19.09.1998 Kalktuff - Quelltuff Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Lange Föhrtalquelle im Süntel, 24.02.2001 Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Der künstliche Quellteich mit Mundloch der Blutbach-Quelle im Süntel. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Wanderer an dem künstlichen Quellteich der Blutbach-Quelle im Süntel. Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Langenfelder Wasserfall Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Regina Fels am vereisten Langenfelder Wasserfall Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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Regina Fels am vereisten Langenfelder Wasserfall Foto: Stefan Meyer (HGN) |
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